"Dreaming, after all, is a form of planing"

New York zu verschenken



Titel: New York zu verschenken
Autor: Anna Pfeffer
Verlag: cbj
Preis: (D) 14,99€
Kaufen? hier!

Inhalt:
Anton hat alles was sich ein Teenager in seinem alter wünschen kann. Geld, liebe Eltern und eine Freundin. Von letzterer wird er verlassen, nachdem er einen Aufenthalt in New York gebucht hat. Jetzt ist er auf der Suche nach einer neuen Olivia, die sie vertritt. Auf seine Anfrage melden sich die verschiedensten Leute, darunter auch die 16 Jährige Liv, welche total anders ist als die anderen Mädchen, die er sonst immer trifft.

Cover:
Das Cover ist sehr schön verspielt, aber ich glaube eher für ein jüngeres Publikum geeignet wäre, trotzdem ist es echt süß und macht sich wunderbar im Regal.

Meine Meinung:
Als ich das Buch beim Bloggerportal gesehen habe, musste ich es einfach anfragen und habe schwups, die zusage bekommen. Der Inhalt klang nach einer lustigen und leichten Liebesgeschichte, genau das nachdem ich gesucht habe. Trotzdem konnte mich das Buch nicht überzeugen.

Es ist der erste Chatroman, den ich gelesen habe und eigentlich ist es auch eine echt süße Idee, aber irgendwie nicht meins. Für ich hat etwas gefehlt und zwar der Teil in dem ich lesen konnte was sie Person gerade fühlt. Somit konnte ich manchmal auch nicht ganz nachvollziehen, wieso er bzw. sie jetzt so mies drauf ist. Aber auch dieses ständige hin und her war echt nervig. Mal hat er eine Weile nicht geschrieben mal sie. Und irgendwie hat man auch nie wirklich das Warum erfahren.

Mit den Charakteren konnte ich mich auch nicht so ganz anfreunden. Zuerst haben wir da Anton, ein Bonzen Kind wie er im Buche steht. Er wollte nie etwas einsehen und ich meine wer verschenkt einfach so Flugtickets? Ich würde im Leben nicht darauf kommen. Auch seine Oberflächlichkeit hat mich tierisch aufgeregt.
Bei Liv war es etwas anders. Zu beginn mochte ich sie echt gerne, aber zum Schluss hin konnte ich sie immer weniger leiden. Mir wäre das irgendwann zu blöd und ich hätte ihn einfach blockiert. ( Ja auch wenn Tickets nach New York auf dem Spiel stehen)

Wenn ich mir den Schreibstil so ansehe muss ich sagen, dass Anna Pfeffer bzw. Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, eigentlich einen echt süßen und flüssigen Stil haben. Aber ich persönlich finde, dass das gewisse etwas gefehlt hat und damit auch die Spannung. Ich habe mich echt durch das Buch gequält. Vielleicht lag es auch der Art des Buches, dass ich mich damit nicht anfreunden konnte, aber wenn man dauert mit unsinnigen Diskussionen konfrontiert wird, vergeht einem irgendwann einfach die Lust weiter zu lesen.

Fazit:
Abschließend kann ich sagen, dass mich weder Schreibstil noch Inhalt so wirklich gepackt hat. Die Idee ist echt süß, aber leider stimmt etwas an der Umsetzung nicht. Als mich dann auch noch der Schluss nicht überzeugen konnte, war ich echt enttäuscht von diesem Buch, welches echt viel Potential hatte. Da mir leider nur das Cover gefällt gebe ich lieb gemeinte 2 von 5 Punkten.
Ich hoffe, dass die nächsten Bücher besser werden.

Hey ihr lieben!

 



Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Ehrlich gesagt ich habe es vermisst zu bloggen. In den Ferien ( Damit meine ich die Sommerferien. Bald sind ja schon wieder Herbstferien… Wie die Zeit vergeht.) war ich ja ziemlich inaktiv. Ich möchte mich jetzt nicht dafür tausend mal entschuldigen und dann so weiter machen wie zuvor. Das bringt es irgendwie nicht,deswegen möchte ich euch einfach sagen was los war/ist.
Ich habe echt lange gebraucht um diesen Post zu schreiben, aber jetzt sitze ich mit lädierten Fuß zu Hause und habe nicht s zu tun, also wieso nicht produktiv nutzen. Wo fange ich am besten an?
Ich hatte in den Sommerferien viel Zeit zum nachdenken, auch wenn ich das sonst auch nicht mache, aber in den Ferien kamen Gedanken zu mir durch die ich sonst immer verdrängt habe (hört sich jetzt schlimmer an als es ist). Zu beginn kam ich nicht zur Ruhe und habe sogar mir einen Stundenplan gemacht, damit ich mir nicht so faul vorkomme. Klingt dämlich oder? War es auch denn schon am ersten Tag habe ich mich daran gehalten und schon war die erste Ferien Woche um und ich frustriert. Um mich irgendwie anders zu beschäftigen, habe ich viel Sport gemacht ( ich hätte nicht gedacht, dass man so schnell Ausdauer aufbauen kann).
Im Hinterkopf hatte ich dabei immer, dass ich noch Bilder machen MUSS und noch einen Blogpost schreiben MUSS. Irgendwie hatte ich aber nie Lust dazu. Auch gelesen habe ich kaum, selbst das hatte ich unter „Das MUSS ich jetzt noch machen“. Aber wenn man sich selbst zu irgendwas zwingt verliert man schnell die Lust daran. So habe ich meine Ferien verbracht Sport, nachdenken, träumen und Musik hören.
Zwischendurch hatte ich dann auch nochmal Geburtstag, was echt schön war, vor allem der Zirkusbesuch ( Wer noch nicht bei Roncalli war, sollte dies dringend nachholen!) Als ich dann also im Zirkus war hat mich das irgendwie verändert (Schon wieder so tiefgründig...). Manche Veränderung kommen plötzlich, an die man sich anpassen und muss, andere kommen schleichend und man hat keine Kontrolle darüber, aber es fühlt sich gut an etwas neues zu probieren und einfach mal etwas anders zu machen.
Eine Woche später saß ich dann schon wieder im Zirkus, diesmal mit Kamera ( ich habe an diesem Abend sage und schreibe 1600 Bilder gemacht) . Dieser zweite Zirkusbesuch war noch prägender und ich habe , so lächerlich das auch klingen mag, gewünscht einmal in dieser Manege zu stehen und andere Leute zum stauen zu bringen.
Als ich am nächsten Tag mich im Spagat und Brücke versucht habe, kam ich nicht weit runter oder brach fast direkt zusammen. Doch eine Woche und viel Schweiß und ein paar Schmerzen später, kam ich plötzlich fast ganz runter und konnte problemlos in der Brücke für eine Weile stehen.
Ein Wendepunkt.
Ich habe gemerkt, dass man für seine Träume arbeiten muss und nicht hoffen, dass sie irgendwann, irgendwie in Erfüllung gehen. Also habe ich weiter geübt und habe kaum gelesen. Auch wenn es nervenaufreibend, oder frustrierend war, habe ich nicht aufgegeben. Jetzt, nach den Ferien, komme ich problemlos aus dem Stand in die Brücke und wieder hoch. Auch in den Spagat komme ich.
Doch irgendwie habe ich kaum bzw. nie gelesen. In den Ferien habe ich mir zwei Rezensionsexemplare bestellt, welche ich jetzt auch bekommen habe, in der der Hoffnung, dass ich dann wieder mehr lese. Doch auch nach den Ferien habe ich nicht mehr gelesen. Und immer wenn ich das Blog Icon beim öffnen des Browsers gesehen habe, bekam ich sofort ein schlechtes gewissen, aber ich habe es immer wieder verdrängt. Auch jetzt merke ich es, dass ich wichtige oder auch weniger wichtige Entscheidungen aufschiebe und mir bis dahin nicht erlaube darüber nachzugrübeln. Ich merke auch das ich mich immer wieder im Kreis drehe und nicht weiterkomme. Jetzt habe ich mir selbst gesagt, dass es so nicht weitergeht und dass ich ein paar Dinge grundlegend ändern werde. Mein Instagram Feed zum Beispiel. Meine Bilder sahen immer gleich aus und ich habe mir kaum noch Mühe gegeben. Habe auch erst mal sämtliche Bilder gelöscht und über 40 Follower verloren, was jetzt auch nicht weiter schlimm ist ( ich meine wer folgt einem inaktiven Account?). Aber ich habe gemerkt (Viel zu spät, finde ich.. Aber besser spät als nie, oder?), dass auch wenn ich nicht mehr ganz so viel lese, kann ich ja trotzdem Bilder machen. Willkommen neuer Feed. Jetzt bin ehrlich viel zufriedener als vorher. Fehlt nur noch mein Blog… Auch hier wird 

sich etwas ändern. Ich werde nicht mehr nur über Bücher bloggen, denn auch wenn sie ein großer Bestand meines Lebens sind (Ich meine Hall… Wer verzichtet freiwillig auf einen Daemon oder Will?!), ist es nicht mehr das wichtigste. Also freut euch auf neue Themen und Rezensionen.

Okay dieser Post ist jetzt glaube ich etwas zu tiefgründig geworden…. Aber das alles musste einmal raus. Wer es bis hierhin geschafft hat: Herzlichen Glückwunsch, dass du dir meine Feriengeschichte gelesen hast.

Okay als bis demnächst! Ich hoffe ihr hattet bis jetzt einen Super Tag und bleibt auch so!

Lg Feli








Hey ihr lieben! Heute gibt es mal einen etwas anderen Blogpost. Wie der Titel schon sagt werde ich euch verschiedene Buchverfilmungen zeigen und bewerten, ob sie besser sind als das Buch.

Viel Spaß! 








Beginnen wir mit der Edelstein Trilogie von Kerstin Gier.



Ich muss ehrlich sagen, dass ich den dritten Teil weder gesehen habe noch beendet habe. Doch was ich gelesen habe fand ich mega schön und romantisch.

Was ich von Produtzenten auch nette fand, ist das sie den letzten Teil nicht geteilt haben.

Die ersten beiden Bände habe ich zwei bis drei mal gelesen und wurde immer wieder überrascht wie schön die Bücher sind . Jedes mal habe ich aufs neue mitgefiebert.

Bei den Filmen fand ich es schade, das sie vieles ausgelassen haben oder es nicht so schön umgesetzt haben.



Hier muss ich echt sagen, dass ich die Bücher viel besser finde als die Filme.






Weiter geht’s mit Tribute von Panem



Ich finde die Reihe echt schön und gut gelungen. Alle die diese Reihe noch nicht gelesen haben, sollten das unbedingt nachholen. Ich habe die Reihe zweimal gelesen und habe mich leider gespoilert beim letzten Teil.

Zum Film kann ich nur sagen: Top! Die Besetzung ist spitze und die Geschichte wurde auch gut erzählt.

Die Entscheidung fällt mir nicht leicht, dennoch muss ich sagen, dass mich die Filme mehr fesseln als die Bücher.


 

Kommen wir nun zu unser aller Liebling: Harry Potter


Harry Potter habe ich erst letztes Jahr durch gesuchtet und das zweimal! Ich liebe diese Reihe. Die Erzähltechnik von J.k. Rowling ist einfach wunderbar. Auch wenn ich den 5. Teil etwas langgezogen finde, ist es trotzdem ein fünf Sterne Buch.


Auch die Filme sind einfach schön. Die Besetzung ist wunderbar und die Entwicklung der Charaktere ist über die Filme verteilt super. Mein Lieblings Film ist der vierte Teil, wobei ich sagen muss, dass der letzte bzw. die letzten beiden mir auch super gefallen.

In diesem Fall ist es schwierig zu entscheiden was ich besser finde, denn die Bücher sind toll geschrieben, aber auch die Filme sind mega. In diesem Fall kann ich nur sagen: Lest die Büche und seht die Filme.






Der vorletzte Filmreihe: Die Bestimmung




Die Bücher habe ich alle gelesen bis auf den Zweiten. Ich habe immer wieder probiert ihn zu lesen doch habe immer nach ¾ des Buches aufgehört, weil ich es einfach zu langweilig fand. Der erste Band ist immer noch mein liebster. Beim letzten Band musste ich das erste mal bei einem Buch weinen.

Bei den Filmen ist das etwas anders. Auch hier ist der Erste mein liebster, doch mit den beiden anderen werde ich nicht so wirklich warm. Sie lassen einfach zu viel aus und verändern die Story, was einfach nicht schön ist. Aber wir gucken die Filme doch eigentlich nur wegen Theo James 😉




Hier ist es leichter zu sagen. Lest auf jeden Fall min. den ersten Band, denn der ist echt schön. Wenn ihr dann noch etwas zum weinen braucht, lest den dritten.




Die letzte Reihe die auf meiner Liste steht ist Twilight




Die Bücher habe ich Ende der Vierten Klasse gelesen und fand sie echt mega schön, deswegen sehen sie auch sehr gelesen aus, im Gegensatz zu meinen anderen.

Die Filme fand ich nicht ganz so gut wie die Bücher. Oft saß ich und habe mir an den Kopf gefasst und mich Fremdgeschämt. Dennoch ist ein wunderschöner Mädchen Film, den man einfach gesehen haben muss.




Ich muss echt sagen, dass mir die Bücher hier besser gefallen haben. Trotzdem gehört zu einen gemütlichen Mädchen Abend eine Portion Edward Cullen.







So das wars fürs erste. Das nächste Mal zeige ich euch Verfilmungen von Einzelbänden. Ich wünsche euch noch einen Wunderschönen Resttag!

Hey ihr lieben!
Heute gibt es schon wieder eine Rezension. Diesmal zu Kieselsommer. Ich wünsche euch viel Spaß beim durchlesen.
 
 


Kieselsommer


 
Titel: Kieselsommer
Autor: Anika Beer
Verlag: cbj
Preis: (D) 14,99€
Kaufen? hier!



 

Inhalt:
Ella und Tilda sind beste Freundinnen. Diesen Sommer wollen sie ihren ersten Urlaub machen, ohne Eltern. Zwei Wochen im Ferienhaus von Tildas Tante, mitten im Spreewald. Am ersten Abend gehen beide auf eine Wiese und Ella fängt ein Glühwürmchen. Sie wünscht siech die große Liebe. Keinen Tag später steht Mats bei ihnen auf der Terrasse. Ella verliebt sich und Tilda fühlt sich einsam und verlassen. Müsste sie ihrer Freundin nicht eigentlich jedes Glück der Welt gönnen?



Meine Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat wie gehofft.

Das Cover sieht echt schön aus. Zu beginn war ich wegen des Covers ein wenig unschlüssig, beim lesen habe ich aber immer mehr gefallen daran gefunden. Die Abbildung passt irgendwie perfekt zum Rest der Geschichte und das blau ist wunderschön.

Die Handlung fand ich an manchen Stellen ehrlich gesagt etwas schwach und vorhersehbar. Aber an manchen Stellen hat mich das Buch dann doch von sich überzeugt, aber leider zu spät. Aber auch die Eifersüchteleien der beiden ging ein wenig auf die Nerven. Tagelang nicht miteinander reden oder hinter den Rücken immer irgendeine Aktion planen, der der anderen schadet, anstatt einfach mal miteinander zu reden.

Die Charaktere konnten mich auch nicht so wirklich überzeugen. Ella war ständig Eifersüchtig auf Tilda und wollte sie einfach nicht verstehen. Außerdem hat sie ihre Freundin total vernachlässigt und ist lieber mit Mats losgezogen. Tilda war auch nicht unbedingt besser. Sie war eifersüchtig auf Mats, da er die ganze mit Ella abhing und anstatt mit den Beiden zu Reden, sucht sie sich Sachen raus um Ella irgendwie zu kränken.
Der einzige normal in dem Buch war Mats. Er hat versucht beide Seiten mit einzubeziehen und zu berücksichtigen. Auch wenn er sich an einigen Stellen auch echt kindisch verhalten.

Der Schreibtstil ist einfach und flüssig zu lesen, dennoch fehlt die Tiefe und Spannung.



Fazit:
Die Spannung und Tiefe, die Figuren haben mich nicht wirklich überzeugt und die Handlung war auch nicht gerade Bombe, aber das Buch hat durchaus seine guten Seiten. Das Buch hat mir leider nicht ganz so gut gefallen, deshalb gebe ich 3/5 Punkten.
Hallo ihr lieben!
Heute gibt es die Rezension zu Wacholder Sommer, ein Buch, welches ich euch nur ans Herz legen kann. Viel Spaß! 

Wacholder Sommer



Titel: Wacholder Sommer
Autor: Antje Babendererde
Verlag: cbt
Preis: (D) 9,99€
Kaufen? hier






Inhalt:
Nach fünf Jahren Gefängnis wird Will entlassen. Fünf Jahre bei dem er nichts von der Außenwelt mitbekommen hat. Doch die 17-Jährige Halbindianerin Kaye, welche schon in Kindheitstagen in ihn verliebt war, wartet auf ihn ihn. Sie kann nicht glauben, das er getan, wofür er verurteilt wurde und auf beiden Seiten ist immer noch diese Anziehungskraft, doch während Kaye immer wieder die Nähe zu sucht ist Will ungeahnt kühl und abweisend. Und Kojote Zweiherz schläft nicht.

Meine Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das bereitstellen, des Rezensionsexemplars. Vor Weg sage ich schon mal, dass die Atmosphäre super war und man sich gefühlt hat als würde man auch im Navajo Reservat sitzen.

Das Cover muss sich wirklich nicht verstecken. Es ist einfach super schön und leicht verspielt. Das alte Cover, als das Buch unter den Titel Zweiherz erschienen ist, finde ich nicht ganz so schön, wobei ich aber sagen muss, dass beim alten Cover besser heraus zu sehen ist, dass die Geschichte in einer Wüstenregion spielt, aber dass nur kurz am Rande.

Die Handlung ist wunderschön und toll erzählt. Dieses Indianer Flair liebe ich total. Am liebsten wollte ich dort sein zusammen mit Kaye und Will in den Canyons ausreiten und die Freiheit genießen. Die Handlung ist absolut glaubwürdig, zart und einfach perfekt.

Die Charaktere finde wunderbar auch, wenn Kaye sich manchmal etwas angestellt hat und häufig mit der Frage kam: Liebt er mich oder liebt er mich nicht? Trotzdem war sie mir ab der ersten Seite total Sympathisch. Wenn ich mir eine Schwester aussuchen könnte, würde ich Kaye nehmen. An manchen Stellen kommt sie auch total erwachsen rüber z.B., dass sich alleine um Ranch und Tier kümmert. Auch die Art und Weise wie sie an den Navajo Tradition festhält ist toll.
Will ist zu beginn verschlossen und hat Angst vor vielen Dingen, die früher eine Selbstverständlichkeit für ihn war. Auch zu Kaye ist abweisend und lässt niemanden an sich heran. Im laufe erfährt man dann, was er alles ertragen musste und wie sehr er gelitten hat. Doch durch Kaye und seinen einzigen Freund schafft er es Zweiherz zu besiegen.

Der Schreibstil ist so wundervoll, einfach und flüssig zu lesen. Die Atmosphäre finde ich in diesem Buch echt bemerkenswert. Ich habe es nicht oft, dass Bücher eine solche Atmosphäre rüber bringen können. Ein großes Lob an Antje Babenderede! Die Seiten flogen nur an mir vorbei und Längen gab es meiner Meinung nach überhaupt nicht, was auch echt selten vorkommt.

Fazit:
Das Buch ist einfach perfekt. Ich liebe diese Stimmung die Antje Babendererde erschafft hat. Dieses Buch ist ein muss für alle die an verregneten Tagen ein bisschen Sommer brauchen. Außerdem hat das Buch aus mir einen richtigen Indianer Fan gemacht. Vielleicht gehe ich ja doch noch zu den Karl-May spielen ;).
Das Buch hat mir häufig ein lächeln ins Gesicht gezaubert und trotz Regen es geschafft mich so zu fühlen, als wäre wirklich Sommer. Das Buch ist eine große Empfehlung von mir.
Also alle die ein wenig Sommer wollen: LEST DIESES BUCH!
Ich gebe wohlverdiente 5/5 Punkten.
Die Wellington Saga – Verführung






Titel: Die Wellington Saga – Verführung
Originaltitel: Wild One
Autor: Nacho Figueras und Jessica Whitman
Übersetzer: Veronika Dünninger
Verlag: blanvalet
Preis: (D) 12,99€
Kaufen? hier






Inhalt:
Sebastian ist der jüngere, der Del Campo Brüder und verbringt sein Leben auf Partys und führt die unterschiedlichsten Affären. Die Gefühle von anderen interessieren ihn nicht und auch seinen Bruder, Alejandro, ignoriert er. Er genießt die Freiheit, doch dann lernt er die Regisseurin Katherine kennen. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch kann das gut gehen, bei jemanden der nur unverbindliche und Leidenschaftliche Affären hat? Und kann Katherine mit ihrem neuen Drehbuch einen Hit landen?

Meine Meinung:
Zuerst möchte ich mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Da ich ja schon den ersten Teil der Reihe rezensiert habe, wollte ich unbedingt auch den 2. Teil haben. Ich hatte keine hohe Erwartungen und wurde positiv überrascht.

Die Handlung ähnelt sehr, wie der im ersten Band. Sie, in dem Fall Katherine, kommt durch Zufall zu den Del Campos und verliebt ich unsterblich in einen der Brüder. Dennoch muss ich sagen, dass mir die Handlung wirklich sehr gefallen hat. Auch das Katherine Regisseurin war und somit sozusagen hinter die Kulissen beim Film schauen konnte. Außerdem kam der typische Wellington Flair echt gut rüber.




Die Charaktere fand ich einfach nur toll, auch wenn Katherine manchmal mir einen ticken zu Naiv war und sich einfach ihren Gefühlen hingegeben hat. Doch ihre künstlerische Seite mag ich am meisten. Die Art wie sie die Geschichte zum Leben erweckt und in ein Drehbuch verwandelt ist wundervoll.
Sebastian ist zu beginn der totale Macho, doch als er Katherine kennenlernt ist er wie ausgewechselt. Sie öffnet ihm die Augen und er erkennt wo er wirklich hingehört und wer er wirklich ist.

„Mir kommt es so vor , als wäre ich aus dem 

Paradies verbannt gewesen, bis ich dich kennenlernte“ (S. 335)

Während der Geschichte verwandelt er sich zu einem echten Gentleman und ist nicht mehr so aufmüpfig. Auch scheint es, als wäre er endlich erwachsen geworden.

Der Schreibstil ist, wie schon im ersten Band, wunderbar sommerlich, flüssig zu lesen und man fühlt sich als würde man auch gerade in Wellington sitzen. (Fehlt nur noch das Wiehern der Pferde im Hintergrund :D)
Doch leider fehlt mir auch hier die Spannung.

Fazit:
Die Geschichte um Katherine und Sebastian war wirklich schön und wunderbar Sommerlich. Doch auch wenn es an manchen Stellen leider etwas an Spannung gefehlt hat, war das Buch nicht schlecht. Vor allem, dass es nicht nur um Pferde geht, fand ich gut schön und erfrischend. Auch die Idee, dass Katherine Regisseurin ist wunderbar, so kommt auch der künstlerische Aspekt nicht zu kurz.
Ich gebe wie schon beim letzten Teil 4/5 Punkte und freue mich auf den dritten und letzten Teil dieser Trilogie, der im September erscheinen wird.
Glücksspuren im Sand


 



Titel: Glücksspuren im Sand
Originaltitel: Someone Else´s Summer
Autor: Rachel Bateman
Übersetzer: Ute Brammertz
Verlag: Heyne Fliegt
Preis: (D) 12,99€



Inhalt:
Als Anna ihre ältere Schwester Storm verliert bricht für sie eine Welt zusammen. Als Storm sich von allen verlassen fühlt, findet sie eine Liste. Eine Liste mit Dingen die Storm noch erleben wollte. Anna fässt den Entschluss, die Liste abzuarbeiten. Dabei zur Seite steht ihr der Kluge und süße Nachbarsjunge Cameron. Zusammen starten sie einen Roadtrip, schwelgen in Erinnerungen. Doch wäre da nicht ein schlimmes Geheimnis.







Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich vom Bloggerportal zum Rezensieren bekommen und wollte mich nochmal für das Exemplar bedanken. Zu beginn muss ich einmal sagen, das mir das Buch relativ gut gefallen hat auch wenn ich mich mit manchen Dingen nicht so ganz anfreunden konnte.

Das Cover finde ich wunderschön. Das Mädchen, dass mit den Wellen spielt, passt perfekt zum Inhalt. Auch die Stimmung des Buches wird gut vermittelt. Doch hätte ich das Buch nur in der Buchhandlung gesehen, wäre ich glaube ich daran vorbeigelaufen.

Das Buch kommt mit einem ziemlich emotionalen Thema, welches auch wunderbar behandelt wurde. Zu beginn musste ich sogar fast weinen, was ziemlich selten bei mir vorkommt. Auf dem gesamten Roadtrip wurde das immer mal wieder behandelt, aber es wurde nie zu viel. Und wer nah am Wasser gebaut ist wird bestimmt die ein oder andere Träne vergießen.

Wenn ich mir die Charaktere so ansehe muss ich sagen, dass ich (Leider) etwas an ihnen auszusetzen habe. Beginnen wir mit Anna. Sie ist todunglücklich und kann den Tod nicht so wirklich verarbeiten, trotzdem ist sie voller Leben und möchte alles machen, was auf der Liste steht. Doch manchmal lässt sie sich zu sehr von ihren Emotionen treiben und handelt naiv.
Camron ist der typische Nachbarsjunge. Gutaussehend, nerdig und schon seit Ewigkeiten mit Storm und Anna befreundet. Er ist auch ein richtiger Gentleman und drängt zu nichts, dennoch handelt auch er aus der Emotion heraus und ist häufig verschlossen wenn es um Storm geht. Doch alles im allen passt es zur Geschichte.

Der Schreibstil von Rachel ist wunderschön. Ich konnte das Buch flüssig und schnell lesen. Doch mir hat leider die Spannung gefehlt. Dazu muss ich sagen, dass ich Roadtrip Geschichten nicht so gerne mag. Doch durch den Schreibstil von ihr mag ich das Buch und muss sagen das jetzt eventuell noch mehr Roadtrip Bücher lesen werde.

Fazit:
Das Buch passt perfekt zum Sommer und ist ein muss dieses Jahr. Man kann es schnell lesen und auch wenn die Spannung etwas fehlt ist ein wunderbares Buch. Alle die Roadtrip Geschichten, sollten dem Buch ein Chance geben und sich in das Buch verlieben. Doch leider hat mir persönlich das Buch nicht ganz so gut gefallen und ich gebe (leider) nur 3,5 / 5 Punkten.

Siehe auch

Meine Lieblingsbücher: Eine Top Five Liste

Ehrlich gesagt habe ich schon so viele Bücher gelesen, dass es echt schwierig war die besten 5 herauszusuchen, aber dennoch habe ich ...